Wo sich feinstoffliche Wahrnehmung findet, Teil 2

(ohne Teil 1 macht dieser Post vielleicht nicht allzu viel Sinn für dich – lies hier den Anfang)

Die meisten Leute beschreiben es so:

  • visuelle und auch auditive Erinnerungen oder Traumbilder sind im Vergleich zum “normalen Sehen” oft recht schemenhaft. Sie ähneln oft gar nicht so sehr einem Foto, sondern sind manchmal recht verschwommen. Viele Details werden “dazugewußt”. Als “Ort” dieses Sinneseindrucks geben die meisten Leute einen Bereich irgendwo mitten im Kopf oder im hinteren Bereich des Kopfs an.
  • wissende Eindrücke sind in der Regel einfach nur das: ein Wissen. Oft knüpft sich sonst nichts daran, kein spezielles Empfinden oder Bild. Als “Ort” dieses Sinneseindrucks wird in der Regel auch “mitten im Kopf” oder sogar “um den Kopf herum” angegeben.
  • Erinnerungen oder Traumeindrücke, die mit Emotionen oder Körperempfindungen zu tun haben, stellen sich in der Regel dar wie eine Art “Schatten” oder “Echo” eines aktuellen physischen oder emotionalen Eindrucks. Sozusagen das Gefühl ohne das Gefühl, die Körperempfindung, die “eigentlich gar nicht da ist”. Als “Ort” dieser Sinneseindrücke geben die meisten Menschen den Körper bzw. die Körperstelle an, um die es sich drehte. Die Erinnerung an einen verstauchten Fuß ist oft eine Mischung von Kanälen: wie eine Art Echo des Empfindens im Fuß (am Fuß) gemischt mit dem Wissen darum (im Kopf), wie es sich angefühlt hat.
  • Darüber nachzudenken, ob wohl gerade feinstoffliche Wahrnehmung stattfindet, zu zweifeln oder eine vorhandene Wahrnehmung in Worte zu fassen, erleben die meisten Menschen demgegenüber “vorne im Kopf” und zeigen ungefähr den Bereich der Stirn an.

So, und was sagt dir das jetzt möglicherweise … Wenn du feinstoffliche Wahrnehmung im Rahmen von Energiearbeitstechniken verwenden möchtest, sagt es dir, “wo” in dir du sie zu vermuten hast. Deine Aufmerksamkeit auf den vorderen Bereich des Kopfes zu lenken, macht nicht viel Sinn, denn dort findest du nur Gedanken (oft übrigens auch aktive Imagination oder “Einbildung”), aber nicht die Sinneseindrücke.

Was du aber tun kannst, ist dich sozusagen innerlich zurückzulehnen und einfach entspannt auf dich zukommen zu lassen, was eben in dir entsteht.

Es sagt dir auch, daß Eindrücke im Rahmen feinstofflicher Wahrnehmung sich möglicherweise nicht allzu scharfgeschnitten darstellen, sondern schemenhaft oder etwas verschwommen. Du wirst feststellen, daß sie trotzdem Sinn ergeben und der Rest oft “dazugewußt” wird.

:-)

 

14. September 2011 by Sophie
Categories: ThetaHealing, Uncategorized | Tags: , | Leave a comment

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